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So zerlegt man den eigenen Wahlerfolg: DIE GRÜNEN

Der Konflikt bei den Grünen überrascht nicht: Es war klar, dass Roswitha Arnold ihre Niederlage bei der OB - Kandidatenwahl gegen Stefan Baake nicht tatenlos hinnimmt! Sie hat ihre Follower-Group engmaschig organisiert und mit Pöstchen versorgt. Klaus Wolf, der Stefan Baake ja erfolgreich ins Spiel gebracht hatte, ist nun auch im Abseits gelandet. Eine ziemlich perfide Strategie einer Fraktionsvorsitzenden, die selbst jahrelang ihre Einkünfte aus ihrem Landschaftsverbandsmandat nicht an die Grünen abgegeben hat... Nun fehlen 4000 Euro in der Kasse! Mal sehen, wie der Nachwuchs damit fertig wird?  BvB

4000€ aus den Aufsichtsratseinnahmen nicht abgeführt? Und das bei den Grünen? Warum wird nicht Ross und Reiter genannt? Sowas kann man doch nicht unter der Decke halten. Wo ist da die Fraktionsvorsitzende, die hier Verantwortung übernehmen müsste? Ein jämmerliches Bild..... Auf der Webseite der Grünen kann man übrigens nachlesen, wen die Grünen in drei Aufsichtsräte geschickt hatten.....

GS
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Es ist der eigentliche Skandal der Grünen, sich über diesen Posten von der CDU kaufen zu lassen.
Welche grünen Erfolge hat das gezeitigt? Eine Baumsatzung? Die Verhinderung von Baumaßnahmen in Kaltluftschneisen? Diese Erfolglosliste könnte man fast beliebig fortführen. Es bleibt nur Kopfschütteln, man wendet sich mit Grausen ab!
GS

Leserbrief zu diesem Thema....

Schon 2014 war im Zuge der Kommunalwahl die "Aushandlung" einer dritten Bürgermeisterstelle als "Belohnung" für die Unterstützung des damaligen Oberbürgermeisters Reinhard Buchhorn frech und mehr als ärgerlich. Diese "Gefälligkeit" aus der Politik, vor allem der CDU, zugunsten der Grünen war von Anfang an überflüssig, für die steuerzahlenden Bürger teuer und sollte umgehend wieder abgeschafft werden. Insofern ist der jetzige Antrag, der auch noch aus anderer Richtung gekommen wäre, unbedingt zu begrüßen und zu unterstützen. Es kann nicht sein, dass - auch noch bei angespannter Haushaltslage - derartige Posten immer "lustig" so weiterlaufen, wenn sie einmal eingerichtet wurden; wie schon berichtet, wird ein dritter Bürgermeister für unsere Stadt schlicht nicht benötigt. Hoffentlich siegen Vernunft, Verantwortungswille und gesamtgesellschaftliches Maßhalten auch finanzieller Art der sogenannten kommunalen Verantwortungsgemeinschaft über persönliche Eitelkeiten, Machtstreben und Gier! Ein Weiter-so mit drittem Stellvertreter des Oberbürgermeisters "für repräsentative Aufgaben" wäre für mich wie sicher auch viele Andere ein Skandal.

MF