Bericht des Leverkusener Anzeigers:

Strandbar im Neulandpark bleibt noch länger verwaist

 

Leserbrief, der schon im Juli 2019 verfasst wurde und seine Aktualität nicht verloren hat:

 

Leserbrief zu "20 Tonnen Sand pro Jahr" vom 25.07.2019

 

Ist ja wunderbar, die Leverkusener Strandbar "Sun Island". Dass aber jedes Jahr 20 Tonnen neuer Sand angeliefert wird, fand ich persönlich erschreckend. Es wäre schön, wenn die Leser noch erführen, was das denn für ein Sand ist und woher er immer so kommt! Warum? Weil sogar Sand auf der Erde langsam knapp wird, wie man zuletzt im Kölner Stadt-Anzeiger vom 14. Februar 2019 lesen konnte: "Mit dem Sand-Mangel steht Deutschland nicht alleine da. Weltweit schwinden die Vorkommen, etwa in den boomenden Schwellenländern Asiens." Nach Wüstensand, der für den Bausektor unbrauchbar ist, sieht es auf dem Foto nicht aus.

Bitte klären Sie uns auf

Martina Frimmersdorf

 

Dieser Leserbrief wurde nicht veröffentlicht, schade eigentlich, wo doch das Thema Sandknappheit in allen Medien präsent ist, und wo man sich fragt, warum auf einer Wiese 20 Tonnen Sand ausgekippt werden müssen, um einen Liegestuhl aufzustellen, statt ihn einfach auf eine grüne Wiese zu stellen. Wann fangen wir an, uns wirklich umzustellen auf Natur- und Umweltschutz, auf Schonung der Ressourcen?